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Splügen (in einheimischer Mundart, rätoromanisch Spleia) ist ein Ort in der Region Viamala im Schweizer Kanton Graubünden und Ortschaft in der politischen Gemeinde Rheinwald. Splügen ist eine ehemalige politische Gemeinde, die 2019 mit Hinterrhein und Nufenen fusionierte. Splügen umfasste das gleichnamige Haufendorf und ab 2006 auch Medels im Rheinwald.
Geographie
Splügen im Morgenlicht 2005
Gleiche Ansicht 1825
Das Dorf Splügen liegt auf 1457 m Höhe im Rheinwald am Hinterrhein sowie an der Verzweigung der Routen zum Splügenpass und zum San-Bernardino-Pass. Beide Pässe wurden schon in römischer Zeit als Verbindungsrouten nach Italien genutzt.
Aus dem Seitental zum Splügenpass fliesst bei Splügen der Hüscherabach in den Hinterrhein. Gegenüber teilt der etwas kleinere Sustabach (auch Stutzbach oder Safierbach genannt) den alten Dorfkern in zwei Teile.
Angrenzende Gemeinden waren Sufers, Safiental, Nufenen und Mesocco im Kanton Graubünden sowie Madesimo in Italien.
Östlich des Dorfes liegt die Ruine der ehemaligen Burg Splügen. Am Weg zur Burg, rund 100 Meter östlich der reformierten Kirche, stand bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Kirche St. Urban und Vincentius.
Nördlich von Splügen erheben sich die Splügener Kalkberge.
Geschichte
Hotel Weiss Kreuz
Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2019
Splügen um 1835. Stich von William Henry Bartlett.
Rheinbrücke heute
Ansicht von der Passstrasse
Östlich des Dorfs wurden bronze- und eisenzeitliche Funde entdeckt. Bei der im Churrätischen Reichsgutsurbar erwähnten cella handelte es sich um eine Filiale des Klosters Pfäfers. Ursprünglich war Splügen von Romanen aus dem Schams besiedelt.
Der Ortsname taucht als Speluca in einem nur als Abschrift aus dem 16. Jahrhundert erhaltenen Verzeichnis der karolingischen Kaiser von 831 auf, im 13./14. Jahrhundert erscheint er als Speluga/Spluͥgen/Spluͥga. Er geht zurück auf lat. spelunca, Höhle, das in Dialekten Italienischbündens noch als splüg, überhängender Fels/Höhle, erhalten ist. Die ursprünglich in romanischem Sprachgebiet liegenden Orte im Rheinwald wurden im späten 13. Jahrhundert von deutschsprachigen Walsern von Süden her über den San-Bernardino-Pass besiedelt. Vermutlich in diesem Zusammenhang errichteten die Freiherren von Vaz eine Burg westlich des Dorfs. Vom Spätmittelalter bis ins 19. Jahrhundert bildete der Warentransport die Haupteinkommensquelle für die einheimische Bevölkerung; die meisten lebten direkt oder indirekt vom Säumerwesen. Passverkehr und Warentransit gewannen ab dem 15. Jahrhundert grosse Bedeutung. 1443 bewilligten die Grafen von Werdenberg-Sargans dem Dorf die Abhaltung eines Jahr- und eines Wochenmarkts. 1851 bis 2015 war die Gemeinde Teil des Kreises Rheinwald im Bezirk Hinterrhein. Kirchlich gehörte es im Mittelalter zur Grosspfarrei St. Martin im Schams mit der Pfarrkirche in Zillis, ab einem nicht bekannten Zeitpunkt zu Hinterrhein. Um 1500 existierten zwei Privatkaplaneien mit Sakramentsprivileg. Um 1517 ging dieses auf die neue Pfarrkirche St. Vincentius über, 1527 auch die letzten Rechte der Mutterpfarrei St. Martin. Formell wurde Splügen wahrscheinlich erst nach dem Glaubenswechsel 1530 selbstständig. 1689 wurde die heutige Kirche gebaut; ihre Vorgängerinnen waren eine hochmittelalterliche Kapelle westlich und eine Kirche aus dem 15. Jahrhundert östlich des Dorfs mit Altarflügel um 1490 (im Landesmuseum in Zürich).
1716 wurde das Dorf Splügen durch einen Brand weitgehend zerstört. Es wurde auf den verbliebenen Grundmauern wieder aufgebaut. Eine zweite Feuersbrunst 1751 brachte sechs Familien um ihre Habe. 1799 besetzte eine französische Division unter General Claude-Jacques Lecourbe den Ort, 1800 ebenso die Armée des Grisons des Generals Etienne Jacques Macdonald, die am 6. Dezember den Splügenpass Richtung Chiavenna überquerte. Von 1818 bis 1823 wurden die Saumpfade über den Splügen und den San-Bernardino-Pass fast gleichzeitig zu sogenannten Kommerzialstrassen ausgebaut, was zu einem Aufschwung des Waren- und Personentransits führte. Trotzdem erfolgte damals die erste Auswanderungswelle in die Nachbarländer. Der Grund für den Strassenausbau war die Rivalität des Piemont und der österreichischen Lombardei, sodass die Lombardei den Splügenpass auf eigene Rechnung ausbaute, während sich Piemont nur am Bündner Projekt beteiligen musste – ein nur kurzes Wahrzeichen war die dem König Vittorio Emanuele gewidmete Brücke südlich von San Bernardino. Das Projekt einer Bahnverbindung durch Graubünden hatte sich auf den Lukmanierpass verschoben und unterlag der Gotthardbahn. Mit der Eröffnung des Gotthardtunnels 1882 wurde vielen Einheimischen die Arbeits- und Verdienstmöglichkeit zunichtegemacht; der Warentransport sank innert kurzer Zeit von 14'000 Tonnen auf 1000 Tonnen. Viele wanderten aus und suchten ihr Glück in den USA oder Neuseeland.
Zur Zeit des Zweiten Weltkrieges bestand die Absicht, Splügen, Medels und Nufenen in einem riesigen Stausee versinken zu lassen. Der 700 Meter lange und 150 Meter hohe Staudamm wäre bei der Burgruine Splügen gebaut worden; ein kleinerer Damm bei Sufers. Heftige Gegenwehr der Bevölkerung verhinderte das Projekt. Am 29. November 1946 wurde das Stauseeprojekt Rheinwald nach jahrelangem Rechtsstreit vom Bundesrat abgelehnt.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde im Dorf und bei der Burg die Sperrstelle Splügen erstellt.
Ein neues Kapitel in der Geschichte des Passdorfes Splügen begann 1967 mit der Eröffnung des Strassentunnels durch den San Bernardino. Splügen profitierte vom erhöhten Verkehrsaufkommen und entwickelte sich zu einem Winter- und Sommerferienort. Fortan wurde es auf dem im Winter geschlossenen Splügenpass sehr ruhig, weshalb er sich für kulturhistorisch Interessierte aufgrund der erhalten gebliebenen Kunstbauten der ersten Strasse ausgezeichnet als Anschauungsbeispiel eignet.
Für den Erhalt des historischen Ortsbildes engagierten sich die Schweizer 1973 durch den Kauf von Schoggitalern. 1995 erhielt Splügen den Wakkerpreis, der vom Schweizer Heimatschutz für beispielhaften Schutz des Ortsbildes verliehen wird.
Zu Splügen gehörte seit dem 1. Januar 2006 auch die bis dahin selbständige Gemeinde Medels im Rheinwald. Medels liegt zwischen Splügen und Nufenen und war zuvor sowohl flächenmässig wie bezüglich der Bevölkerung die kleinste politische Gemeinde im Tal. Auf den 1. Januar 2019 fusionierte Splügen mit Hinterrhein und Nufenen zur Gemeinde Rheinwald.
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Viamala

Viamala oder Via Mala (Latein; rätoromanisch „veia mala“; übersetzt «schlechter Weg») bezeichnet einen früher berüchtigten, rund acht Kilometer langen Wegabschnitt entlang des Hinterrheins zwischen Thusis und Zillis-Reischen im Schweizer Kanton Graubünden. Die tief eingegrabene Schlucht bildet das schwierigste Hindernis im Verlauf der Unteren Strasse von Chur zu den Alpenpässen Splügen und San Bernardino.
Inhaltsverzeichnis
Geschichte
Der römische Weg
Wie Forschungen von Armon Planta zeigen, führte bereits zur Römerzeit ein Weg durch die Viamala. Unklar ist, ob er mit Wagen befahren werden konnte. Felszeichnungen aus der Bronzezeit auf Carschenna sowie bronze- und eisenzeitliche Funde im Schams im Süden und Domleschg im Norden weisen bereits damals (also schon ab etwa 1500 v. Chr.) auf einen Saumpfad über die Alpen (Splügen und San Bernardino) durch diese Gegend.
Für den Zugang zur Schlucht von Norden her gab es zwei Möglichkeiten: linksseitig von Masein über Rongellen oder rechtsseitig von Sils im Domleschg über Burg Hohenrätien und die Kirche St. Albin. Letztere Variante war wohl in römischer Zeit beliebter, wurde aber um 1300 durch Rüfen unpassierbar und erst 1666 nochmals erstellt, was wegen der Konkurrenz für die Seite Thusis zum kurzzeitigen Ausschluss des Schams aus dem Grauen Bund führte. Beide Wege trafen sich am Nesselboden, dem nördlichen Eingang zur Viamala, welche die Römer linksseitig mit mehreren aus dem Fels gehauenen Halbgalerien bezwingen konnten. Vermutlich im Bereich unterhalb der heutigen Autostrassenbrücke bei der heutigen Brücke des Wanderweges (Punt da Suransuns) leitete eine hölzerne Brücke den Verkehr wieder auf die rechte Rheinseite und über Reischen nach Zillis.
Der Viamalabrief von 1473
Im Mittelalter verlagerte sich der Fernverkehr vom Splügenpass mehr und mehr auf die konkurrierende, vom einflussreichen Churer Bischof geförderte Obere Strasse über den Septimerpass. Der schlecht unterhaltene Weg am Hinterrhein verfiel zusehends, weshalb Schlucht und Weg seit dem 13. Jahrhundert Viamala genannt wurden.
1473 beschlossen die Gemeinden Thusis, Masein und Cazis, die richstrass und den waeg entzwüschend Tusis und Schams, so man nempt Fyamala zuo howen, uffzuorichten und ze machen. Bei diesem mutigen Vorhaben fanden die Heinzenberger durch die anderen Porten (Transportgenossenschaften) entlang der Unteren Strasse Unterstützung. Anstatt der alten Holzbrücke erstellte man etwa anderthalb Kilometer weiter südlich die mächtige steinerne Punt da Tgiern. Das römische Wegstück wurde saniert und anschliessend bis zur neuen Brücke ein kühner Weg teils aus dem Fels gehauen, teils auf Holzstegen über den schwindelerregenden Abgrund geführt.
Der Bischof konnte nicht verhindern, dass die ausgebaute Splügenroute zur wichtigsten Bündner Transitverbindung avancierte; seine Macht war geschwunden, und die Gerichtsgemeinden entwickelten sich in den Drei Bünden zum Souverän. Neben Säumerkarawanen, Handelsreisenden, Diplomaten und «frühen Touristen» passierte auch der Lindauer Bote, ein von der Stadt Lindau organisierter Kurierdienst, auf seinem Weg nach Mailand die Viamala.
Neuzeitliche Ausbauten
Die Via Mala in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Darstellung von Johann Ludwig Bleuler
Touristische Erschliessung der Schlucht
In den Jahren 1738–1739 erstellte der Davoser Baumeister Christian Wildener zwei Brücken, mit denen der exponierteste Abschnitt des römischen Viamala-Weges rechtsseitig umgangen werden konnte; eine davon hat sich bis heute erhalten.
Bis zum Jahre 1818 bestand das Transportwesen in Graubünden aus sogenannten Porten, einzelnen Transportverbänden, zwischen denen sich obligatorische Umladestationen befanden.
Dieses System war sehr umständlich, weshalb bereits im Jahre 1805 die ersten Vorschläge zum Ausbau des Bündner Strassennetzes gemacht wurden. Eine Kunststrasse über den San Bernardino hätte den Gütertransport vereinfacht. Die Porten waren jedoch gegen den Bau der Kunststrasse, und die Vorschläge stiessen auch auf viel Widerstand seitens der Agrarier.
Die Konkurrenz anderer Pässe machte sich immer stärker bemerkbar. Sardinien-Piemont unterstützte den Bau der neuen Passstrasse. Österreich war dagegen, stimmte aber 1818 dennoch zum Bau zu. Die Finanzierung der anfallenden Kosten des Strassenbaus erfolgte vor allem durch den Churer Speditionsstand, Sardinien und den Kanton Graubünden.
Unter der Leitung und Planung von Giulio Pocobelli und mit Hilfe des Ingenieurs Richard La Nicca begann 1818 der Bau der Kunststrasse. Als ein Grund für den Bau der Kunststrasse wird die Hungersnot 1816 angegeben, dies ist jedoch umstritten. Obwohl sie in vielen historischen Darstellungen erwähnt wird, sagt Jürg Simonett, ehemaliger Leiter des Rätischen Museums in Chur, dass er keine zeitgenössische Quelle gefunden hat, welche die Hungersnot als Ursache für den Strassenbau nachweist.
Ab 1821 war die neue Strasse erstmals befahrbar, und um 1823 wurde sie vollendet. Erst ab 1834 herrschte dann endgültig freie Konkurrenz im Fuhrwesen, als die Porten abgeschafft wurden. Dies führte dazu, dass Güter schneller und kostengünstiger transportiert werden konnten. Die ausgebauten Passstrassen förderten nicht nur den Handel, sondern auch den Tourismus in Graubünden.
Die Bernhardinstrasse führt in der nördlichen Zufahrt mit Tunnel und Galerien durch das Verloren Loch und eliminiert so die Gegensteigung über die Rongeller Höhe. Die drei vorhandenen Brücken wurden weiterhin benutzt, dazwischen eine neue Trasse aus dem Fels gesprengt.
Ein verheerendes Hochwasser zerstörte 1834 die Strasse im Bereich der Punt da Tgiern. Die Brücke selbst hielt stand, war aber danach nutzlos und wurde dem Verfall preisgegeben. Als Ersatz baute man 1836 nördlich davon die Rania-Brücke. Der Strassenverlauf von 1836 entspricht der heutigen Kantonsstrasse, abgesehen von einem neuen Tunnel beim A13-Anschluss und den zwei Brücken, die 1935/38 die Aufgabe der dem Autoverkehr nicht mehr gewachsenen Wildener-Brücken übernahmen (die eine Brücke blieb bestehen und ist für Fussgänger zugänglich). Zwischen den beiden Brücken wird an einem Parkplatz mit Kiosk die Schlucht durch eine Treppe mit 321 Stufen erschlossen, so dass Besucher die enge Stelle und den Strudel besichtigen können.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde in der Schlucht die Sperrstelle Via Mala erstellt.
Die 1967 eröffnete Autostrasse A13 umfährt den engsten Abschnitt in einem 742 Meter langen Tunnel und überquert den südlichen Teil der Viamala auf einer von Christian Menn entworfenen, grossen Bogenbrücke mit einer Stützweite von 86 Metern. Das bereits 1958 neu gebaute Teilstück zwischen Thusis und Rongellen wurde 1996 durch den 2171 Meter langen Crapteig-Tunnel ersetzt.
Im selben Jahr wurde der historische rechtsrheinische Weg, die Veia Traversina, durch den Bau des Traversinerstegs erneuert. Diese Brücke wurde wie zuvor auch schon der römische Weg im Jahre 1999 von Steinschlag zerstört. Die 2005 erstellte neue Hängebrücke ist länger und zugleich eine Treppe. Eine weitere Fussgängerbrücke im südlichen Teil der Schlucht ermöglicht die ganze Passage durch die Viamala zu Fuss.
Auf Frühjahr 2014 wurde die touristische Infrastruktur des Besucherzentrums erneuert. Ein neuer Shop mit Besucher-Terrasse und eine neue WC-Anlage wurden errichtet und die Treppenanlage saniert; das Umbauvorhaben mit einem Kostenrahmen von 1,4 Millionen CHF konnte am 21. Juni 2014 offiziell eröffnet werden. Eine kleine Ausstellung etwas weiter oberhalb bei der alten Brücke informiert über die Geschichte der Schlucht und die Landschaft. Die Verkehrsgeschichte der Viamala wird Besuchern in Führungen und nächtlichen Shows präsentiert.
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Region Viamala

Die Region Viamala (rätoromanisch (sutselvisch) Veiasmalas) ist eine Verwaltungseinheit des Kantons Graubünden in der Schweiz, die durch die Gebietsreform auf den 1. Januar 2017 entstand.
Bis auf die Gemeinde Mutten (wechselte auf den 1. Januar 2017 vom Bezirk Albula) ist die Region Viamala mit dem bis zum 31. Dezember 2016 bestehenden Bezirk Hinterrhein identisch. Allerdings wurden die Kreise Avers, Rheinwald, Schams und Thusis auf den 31. Dezember 2016 aufgelöst, der Kreis Domleschg blieb noch bis zum 31. Dezember 2017 für überkommunale Aufgaben weiter bestehen.
Einteilung
Zur Region Viamala gehören folgende Gemeinden:
Stand: 1. Januar 2021
|
Wappen |
Name der Gemeinde |
Einwohner |
Fläche |
Einw. |
|
923 |
46,30 |
20 |
||
|
169 |
93,14 |
2 |
||
|
2439 |
31,18 |
78 |
||
|
2262 |
45,94 |
49 |
||
|
76 |
75,46 |
1 |
||
|
255 |
6,09 |
42 |
||
|
353 |
1,32 |
267 |
||
|
531 |
4,20 |
126 |
||
|
368 |
53,59 |
7 |
||
|
570 |
136,81 |
4 |
||
|
59 |
2,02 |
29 |
||
|
304 |
3,11 |
98 |
||
|
836 |
14,29 |
59 |
||
|
976 |
9,28 |
105 |
||
|
147 |
34,62 |
4 |
||
|
3439 |
16,77 |
205 |
||
|
146 |
24,67 |
6 |
||
|
163 |
4,32 |
38 |
||
|
426 |
24,48 |
17 |
||
|
Total (19) |
14'442 |
627,59 |
23 |
|
Veränderungen im Gemeindebestand
Gemeinden bis 2017
Gemeinden bis 2018
Gemeinden bis 2020
- 2019: Fusion Hinterrhein, Nufenen und Splügen → Rheinwald
- 2021: Fusion Casti-Wergenstein, Donat, Lohn und Mathon → Muntogna da Schons
Einzelnachweise
1. Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
2. Bundesamt für Statistik Generalisierte Grenzen 2020.
Regionen des Kantons Graubünden
Kulturgüter in der Region Viamala
